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Ihre Meinung zum Thema Fluglärm


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Naegeli Martin schrieb am 2. März 2010 um 20:57 Uhr
Es gibt weiss GOTT grössere Probleme, als sich die FREIHEIT zu nehmen und prahlerisch sagen zu dürfen: i bi dänn ide Maledieve, Karibik Süd Afrika, NA, Süd A, FE, gsi!!! Da schwärmt man von Kulturen, Sonnen und Meer..... Wie geht das ohne Flugzeug???? Hört doch einfach mit dem kindlichen getue auf. Wenn Euren Kindern, Eltern, Grosseltern etwas geschiet, welch katzenjammer, aber Flugzeuge mit Laser und sonstigen Strahlern ev zum Absturzbringen, da soll einer noch dieses Randpersonen verstehen :-/. Die heutigen Flugzeuge sind ja gar nicht mehr so laut. Sind ja auch alle den A-380 bestaunen gegangen und ooooh Wunder, man hat ihn ja fast nicht gehört. Wo liegt die Weltoffenheit ????

Urs Dumermuth aus 8708 Männedorf/Zone34 schrieb am 9. Okt. 2006 um 20:10 Uhr
Mayday Frau Fuhrer


Nach ihrem imposanten Start ab der Piste Richtung Flughafendossier im Jahre 2003 - wo sie noch versprochen hat, die Süd- und Ostanflüge abzuschaffen - scheint Frau Fuhrer nun massiv ins Trudeln zu geraten. Rita Fuhrers Bilanz von ihrer Werbetour für den ZFI durch den Kanton Zürich (siehe Medien) entbehrt wohl jedem Sinn für Realität. Wer selbst an einer solchen Informationsveranstaltung war, weiss das. Und auch solche, welche sich in den ZFI vertieft haben, wissen wie wenig dieser taugt. Es genügt aber auch durchaus für den „Laien“, die Ansätze unter die Lupe zu nehmen, auf denen der ZFI basiert. So soll es gemäss ZFI bei einem Überflug von 90dB nur bei 10% der Bevölkerung zu Aufwachreaktionen kommen. Zum Vergleich: Gemäss einer kürzlich veröffentlichten ETH-Studie finden die 10% Aufwachreaktionen bereits bei 55dB (viermal so leise) statt. Ein durchschnittlicher Wecker weckt uns mit 70dB. Also ist es ein absoluter Unsinn zu behaupten, dass 90% friedlich weiterschlafen. Aber auf diesem und vielem anderen Unsinn basiert der ZFI! Auch die Massnahmen, welche Rita Fuhrer anlässlich ihrer Info- Veranstaltung vorschlug, waren beeindruckend griffig und lösten im Saal lautes, wenn auch verzweifeltes Lachen aus: Original Zitate Rita Fuhrer: „Wenn der Index einmal erreicht wird, dann muss man zuerst einmal analysieren, wo der Lärm her kommt!“ und: „Wenn der Lärmindex überschritten wird, muss man im Parlament diskutieren, was man dagegen machen kann“ Ganz offensichtlich droht Frau Fuhrer mit ihrem ZFI eine harte Bruchlandung auf der Piste der Realität. Wir freuen uns, in naher Zukunft wohl im Fliegermuseum unseren Kindern den nie zum fliegen gekommene Prototyp "ZFI" zeigen zu können.

Südanwohner aus Dübendorf schrieb am 15. Sept. 2006 um 20:09 Uhr
La Bella Marco ist gar nicht von Dübendorf! Er kommt von Fahrweid, AG. Zumindest bis vor kurzem wohnte er dort. (Twix Tel sei Dank). Und ich glaube kaum das es einen zweiten solchen Namen gibt.

Marco, entweder bist du erst vor kurzem in Dübendorf ansässig in einem wenig bis gar nicht betroffenen Quartier. Aber glaube mir
wir wissen von was wir reden.

SENOL NECDET aus Dübendorf schrieb am 13. Juli 2006 um 07:07 Uhr
Ich wohne an der Ueberlandstrasse,und leide REGA lärm.Manche Tagen zwei-dreimal in der tiefe Nacht oder Ganz früh Morgen(3 Uhr,4 Uhr).Gibt es überhaupt Nachtruhe?
Es sollte REGA-Flüge begrenzt werden.

schelling aus dübendorf schrieb am 8. Juli 2006 um 16:07 Uhr
Südanflüge nähern sich in letzter Zeit vermehrt dem Dorfkern Dübendorf, überfliegen das Wil. Spätestens wenn sie über das Stadthaus donnern merkt man es vielleicht in der Stadtverwaltung und wehrt sich wieder einmal intensiv gegen das üble Flugregime.

Waltraud Borsodi schrieb am 24. Mai 2006 um 20:05 Uhr
Enttäuschend, was ich von Ihrem Gemeinderatspräsidenten Andreas Sturzenegger im heutigen Anzeiger von Uster (Ausgabe 24. Mai 2006)bezüglich Südanflug gelesen habe - und dies, obwohl er im schwer betroffenen Gockhausen wohnt. Als "höchster Dübendorfer" hätte ich mehr Verständnis für die arg betroffenen Bewohner und Bewohnerinnen dieses und anderer Ortsteile von Dübendorf erwartet.

Herr Sturzenegger, treten Sie wie Stadtpräsident Ziörjen in den Verein Schneise Süd NEIN ein und unterstützen Sie damit Ihre Mitbürger und Mitbürgerinnen, welche seit 2003 gegen diesen eklatanten Rechtsbruch kämpfen!
Zudem: An diese Art von Lärm kann man sich nicht gewöhnen, im Gegenteil, dieser macht auf Dauer krank! Und haben Sie schon einmal an die latente Absturzgefahr für Ihre BürgerInnen gedacht?

La Bella Marco aus Dübendorf schrieb am 14. Mai 2006
Ich erlebe den Fluglärm in Dübendorf als unproblematisch. Wäre dies nicht so, würde ich mir einen Umzug überlegen.

Urs schrieb am 26. Juli 2005 um 07:07 Uhr
Wir müssen soviele Dmonstranten nach Zürich bringen wie möglich und da die Leute ja ungemein träge und faul sind, heisst dies wieder an jeder Haustür in der Nachbarschaft missionieren!

Wir müssen mit MEHR Teilnehmern aufmarschieren wie an allen anderen Demos zusammen! Wir müssen beweisen, dass keineswegs eine "Gewöhnung" der betroffenen Leute stattgefunden hat und auch keine Resignation vorherrscht! Wir müssen zeigen, dass immer mehr Leute von den illegalen Südanflügen, dem Protektionismus gegenüber der geschützten Werkstatt "Unique" durch unsere Regierung genug haben! Wir müssen zeigen, dass wir nicht weiter hinnehmen, dass unsere Kinder zu früh geweckt werden!

Also, jetzt schon alle Nachbarn aufhetzen, e-mails schreiben usw!

Auf in den Kampf!

500 Forum Leser, jeder holt 10 an die Demo, sind schon mal die ersten 5000!

Valentino-Mettler Anita aus Dübendorf schrieb am 24. Juni 2005 um 22:06 Uhr
Ja, danken wir dem Stadtrat, denn diese Südanflüge sind ein Desaster! Und bekämpfen wir auch den Wide left turn, denn der dient wie auch die Südanflüge, nur zur Kapazitätsoptimierung und nichts anderes, auch wenn uns die Verantwortlichen was anderes weismachen wollen!

Nils Groten aus Gockhausen schrieb am 24. Juni 2005 um 14:06 Uhr
Das Gutachten Fluglärmstörung beweist wohl eine schon vorher bekannte Tatsache, dass Flugzeuglärm stört, sogar sehr stört. Mit keinem Wort jedoch geht diese Studie darauf ein, dass über Gockhausen/Stettbach die Flugzeuge mit 75 bis 88 Dezibel morgens früh und oft auch spät abends hinüberdonnern, dass also nach 6 Uhr bzw. vor 23 Uhr an ein Schlafen nicht zu denken ist - es sei denn, man schliesse oder öffne einzubauende Schallschutzfenster automatisch mit einer Zeituhr, oder schläft im Sommer wie im Winter bei geschlossenen dichten Fenstern. Selbst ein 1-Stunden LEQ-Wert sagt hierüber nur ganz wenig aus. Wir sind grundsätzlich gegen den Südanflug, da er grob geltendes Recht verletzt. Wir sind aber noch mehr dagegen, da damit nicht nur absolut die meisten Einwohner belärmt werden, sondern auch durch extrem tief fliegende Flugzeugen direkt über uns noch am lautesten. Solange dieses Argument nicht mehr Gewicht erhält, haben wir keine Chancen gegen die, die eine "gerechte" Lärmverteilung fordern, oder gegen Unique, die bei uns keinen Fluglärm feststellen kann.

Scharf, Günter, Prof.Dr. aus Gockhausen schrieb am 24. Juni 2005 um 09:06 Uhr
Das Ergebnis 63.3 LAeq-16 sollte dazu benützt
werden, die Lageklasse für Gockhausen, Stettbach
seriös festzulegen. Die Abklassierung um eine
Stufe kann nur ein erster Schritt gewesen sein.
Dem Stadtrat soll für seine Initiative in dieser
Richtung endlich einmal gedankt werden !!

Urs Dumermuth aus Männedorf/Zone34 schrieb am 23. Juni 2005 um 07:06 Uhr
Die Goldküste profitiert von den Südanflügen

Urs Derrer, Leiter Privat und Firmenkunden rechtes Zürichseeufer bei der UBS und Urs Tschudi Leiter Geschäftsbereich "Wohnen" Walde & Partner, Zollikon bestätigen die Auswirkung von den Südanflügen auf den Immobilienmarkt rund um den Zürichsee:

Urs Derrer,: "Dass sich der Fluglärm punktuell negativ auf die Preise auswirkt, kann man nicht wegdiskutieren. Generell zeigt sich aber die Goldküste - wie übrigens auch das linke Seeufer - in einem robusten Zustand."

Urs Tschudi: "In den nicht betroffenen Gemeinden Zollikon, Küsancht (ohne Forch), Erlenbach und Herrliberg seien die Preise jedoch gleichzeitig "so hoch wie nie zuvor" mit Wertsteigerungen von 10 bis 20% in den letzten zwei, drei Jahren."

Bei einem Szenario von zunehmendem Fluglärm prognostiziert der Immobilienexperte Urs Tschudi: "Der Nachfragedruck auf die Top-Gemeinden steigt zusätzlich massiv an und führt zu einem neuen Preisschub. In stark belasteten Gemeinden verlieren Luxusobjekte an lärmexponierten Lagen an Bedeutung."

Quelle: www.seesichtmagazin.ch (Seesicht, Seite 101)


Anmerkung: Herr Josef Felder, CEO Unique, wohnt im privilegierten Küsnacht...
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