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Stiller Has Duo

14. Sept. 2019
20:00 - 22:00 Uhr

Ort:
Obere Mühle
Oberdorfstrasse 15
8600 Dübendorf
Preise:
Türöffnung & Festwirtschaft: 18.00 Uhr
Eintrittspreise:
CHF 49.-
CHF 44.- (StiFö, Studenten bis 25 Jahre, Lernende)
CHF 25.- (Kultur-Legi, Jugendliche bis 16 Jahre)
Freie Platzwahl
Nachtessen: vor der Show (18.00 Uhr- 20.00 Uhr)

Veranstalter: Obere Mühle
Organisator:
Obere Mühle
Kontakt:
Rolf Hiltebrand
E-Mail:
kultur@oberemuehle.ch
Website:
http://www.oberemuehle.ch


Songperlen aus dem Fundus von 30 Jahren Stiller Has.

Hasen-Lieder, neu arrangiert für Piano und mit viel Interpretationsfreiraum für Endo Anacondas unverkennbare Stimme. Mit dabei das eine oder andere neue Lied - ob wohlbekannt oder neu, überraschen wird dieses Duo!

Roman Wyss
Klassisches Klavier- und Posaunenstudium an der Musikakademie Basel sowie Ausbildung an der Jazzschule Luzern. Spielt in diversen Klassik-, Pop- und Jazzformationen. Orchesterleitung und Arrangeur bei Musicalproduktionen. Komponiert Songs, Musicals und Theatermusik wie auch Musik für Kabarett/Comedy-Künstler, u.a. für Hutzenlaub & Stäubli, Strohmann-Kauz, Philipp Galizia. Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Olten. Roman Wyss ist mehrfacher Kulturpreisträger, u.a. Kulturförderpreis der Stadt Olten und Anerkennungspreis für Musik des Kanton Solothurn.

Endo Anaconda - seit 1989 Texter und Sänger von Stiller Has.
Sein Hans im Glück hat Depressionen, Bambi fährt auf Sadomaso ab, und selbst der Teufel muss zur Therapie. Natürlich macht ihn Tischleindeckdich krank, und das Schlaraffenland gibt es nur mit Magenband, aber an "Märli" will Endo Anaconda trotzdem glauben. Und nebenbei unsere kleine Welt sezieren, auf der Suche nach dem letzten Paradies, «wo's nid so yklemmt isch wie hie». Bittersüss sind die Mundart-Verse, in denen Endo Anaconda der Gesellschaft ganz in Tradition der Brüder Grimm seinen Zerrspiegel vorhält. Erzählen mit düsterer Wucht, aber auch mit Selbstironie und nuancierter Poesie vom Leben in einer komplizierten Welt, handeln von den Facetten des Lebens, die er samt ihren Schattenseiten nicht nur aus Büchern kennt. Wie die Neue Zürcher Zeitung einmal schrieb, «Endo Anaconda beschreibt und besingt die Befindlichkeit in der Schweiz wie niemand sonst». Mag die Realität hart und desillusionierend sein, der venusbergerfahrene Troubadour bleibt unbeugsam: «Man muss glauben, dass es etwas Gutes im Menschen gibt. Man muss.», und pocht bar jeder Ironie auf das Argument des Herzens: «Die Liebe ist der einzige Ausweg».


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