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Hallenbad Oberdorf


Siegerprojekt Mizu
Die Bereitstellung eines ausreichenden Angebots an Wasserflächen in der Stadt Dübendorf ist sowohl für schulische Lernzwecke als auch für die gesamte Bevölkerung ein wichtiges Bedürfnis.

Zum heutigen Zeitpunkt gibt es einzig das Lernschwimmbecken der Schulanlage Stägenbuck, welches primär den Schulen zur Verfügung steht und für die Öffentlichkeit nur eingeschränkt geöffnet ist. Der Belegungsplan des Lernschwimmbeckens, welcher bereits heute ausgereizt ist, erlaubt keinen weiteren Spielraum für Schulen oder die öffentliche Nutzung. Gleichzeitig bietet das Lernschwimmbecken keine Attraktionen und weist seit Jahren einen dringenden Sanierungsbedarf auf.

Da ein sehr hoher Sanierungsaufwand des Lernschwimmbeckens erwartet wird, liess der Stadtrat prüfen, wie sinnvoll die Sanierung des Lernschwimmbeckens ist und ob auch alternative Lösungen, beispielsweise ein Hallenbad-Neubau, in Betracht gezogen werden sollten. Das Ergebnis zeigte eindeutig, dass die Schaffung eines neuen Sport- und Freizeitbads am Standort des heutigen Freibads Oberdorf eine wirtschaftliche und attraktive Lösung ist.

Durch die Kombination von Hallen- und Freibad an einem Standort wird ein attraktives Angebot geschaffen, das vor allem der Bevölkerung zugute kommt. Gleichzeitig soll das neue Hallenbad langfristig genügend Kapazitäten für den Schwimmunterricht und Schwimmsport von Schulen und Vereinen bieten. Durch die Kombination von Hallen- und Freibad können auch bei Betrieb und Technik viele Vorteile und Synergien genutzt und beide Anlagen wirtschaftlicher betrieben werden.

Der Stadtrat hat sich dafür ausgesprochen, die Planung eines in das Freibad Oberdorf integrierten Hallenbads weiter zu verfolgen und hat im Frühjahr 2016 die Weichen für einen Ideenwettbewerb gestellt.

Nach Abschluss des Wettbewerbs und der fachkundigen Beurteilung der fünf eingereichten Projekte bestätigte der Stadtrat am 12. April 2017 den Juryentscheid: Den Zuschlag erhält die ARGE der Zürcher Teams Markus Schietsch Architekten GmbH und Archobau AG mit dem Projekt „Mizu“.

Mit Beschluss vom 1. März 2018 wurde der Planungskredit vom Stadtrat an den Gemeinderat überwiesen. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) hat den Kredit anschliessend ausführlich geprüft. Im Herbst 2018 ist die GRPK zum Entschluss gekommen, dass noch Zusatzabklärungen nötig sind. Die Abklärungen umfassen die verkehrliche Situation und die Erarbeitung eines Businessplans. Die Zusatzabklärungen liegen nun vor und wurden mit Beschluss vom 16. Mai 2019 an die GRPK überwiesen.

Weitere Informationen sind dem Jurybericht und der Medienmitteilung vom 13. April 2017 zu entnehmen.



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