Kopfzeile

Inhalt

Einsprache gegen das neue Betriebsreglement des Flughafens Zürich

6. Februar 2026

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) legt gemäss Medienmitteilung vom 15. JanuarExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. ab 19. Januar 2026 das überarbeitete Betriebsreglement 2014/2017 des Flughafens Zürich öffentlich auf. Die Flughafen Zürich AG (FZAG) möchte damit verschiedene Massnahmen aus dem Sachplan Verkehr – Infrastruktur Luftfahrt (SIL) umsetzen. Ziel dieser Anpassungen ist es laut Behörden, die Sicherheit zu erhöhen und die Lärmbelastung zu reduzieren.

Die Unterlagen können vom 19. Januar bis zum 17. Februar 2026 eingesehen werden: Aktuelle öffentliche AuflageExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.. Wie in früheren Verfahren kann jede betroffene Person während dieser Zeit eine Einsprache einreichen.

Das Fluglärmforum Süd, bei welchem die Stadt Dübendorf Mitglied ist, stellt eine Mustervorlage für Einsprachen zur Verfügung. Diese finden Sie unter "Dokumente". 

Gemäss dem Fluglärmforum Süd beinhaltet das neue Betriebsreglement unter anderem den Antrag auf Südstarts geradeaus bei Bisenlagen. Für die Bevölkerung südlich des Flughafens würde dies laut dem Forum eine deutlich höhere Belastung bedeuten. Die Medienmitteilung des Fluglärmforum Süd vom 15. Januar 2026 sowie laufend aktuelle News finden Sie auf der Webseite des ForumsExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..

Der Stadtrat Dübendorf wird gemäss seinem Entscheid vom 5. Februar 2026 Einsprache gegen das Betriebsregelement einreichen und ruft die Bevölkerung dazu auf, es ihm gleichzutun. 

Einladung der Bevölkerung zu zwei Informationsanlässen

Diese finden am 10. Februar 2026 in Uster (Gemeinderatssaal) und am 11. Februar 2026 in Zumikon (Gemeindesaal) statt. Beginn ist jeweils 19.30 Uhr. Weitere Informationen dazu finden Sie im beiliegenden Flyer. 

Zugehörige Objekte

Name
Flyer Südstart 2026 Anlässe (PDF, 171 kB) Download 0 Flyer Südstart 2026 Anlässe
Mustereinsprache Bevölkerung (PDF, 250 kB) Download 1 Mustereinsprache Bevölkerung