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Stadthaus Dübendorf

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Burgruine Dübelstein

Die Überreste der 1615 abgebrannten und zerstörten Burg wurden 1942/43 ausgegraben und restauriert. Berühmtester Besitzer der Burg und der Vogteirechte von Dübendorf war von 1487-1489 der Zürcher Bürgermeister Hans Waldmann.

Die Burgruine liegt am Nordostabhang des Adlisbergs. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jh. auf einer künstlich abgeschroteten Felskuppe im Schlossbachtobel erbaut. Eine Holzbrücke führte von Süden her über den Halsgraben zum Torbau, der links vom Wohnturm flankiert wurde. Die dem Gelände angepasste Ringmauer setzte am vorspringenden Turm an und umschloss Palas und Sodbrunnen, später auch Ökonomiegebäude und Saalbau. 1257 nannte sich Ritter Konrad von Dübendorf erstmals von Tuobenstein (1259 de Tubuelnstein). Nach dem Aussterben der Herren von D. im 14. Jh. sassen reiche Zürcher auf der Burg. Im Alten Zürichkrieg wurde D. geplündert, später wieder instand gestellt und 1487 von Hans Waldmann erworben. Nach dessen Tod kam die Burg an Zürich. 1611 brannte sie aus Unachtsamkeit ihrer Bewohner nieder.

Literatur
-H. Erb, «Die Burg D.», im Heimatbuch Dübendorf, 1947, 12-28

Burgruine Dübelstein
Ruine Dübelstein
8600 Dübendorf


Burgruine Dübelstein