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Mehrzweckgebäude Obere Mühle

Visualisierung By The Old Canal

Die Obere Mühle ist ein Kultur- und Begegnungszentrum, das die Stadt Dübendorf mit einem vielfältigen Kulturprogramm bereichert und für die Bevölkerung ein lebendiger Treffpunkt und Begegnungsort geworden ist.

Während seiner Bedürfnisabklärung bei Dübendorfer Vereinen stellte der Stadtrat das dringliche Bedürfnis nach zusätzlichen Räumlichkeiten und vor allem einem grösseren, für kulturelle Veranstaltungen geeigneten Saal fest. Gleichzeitig leidet der bestehende Kulturbetrieb Obere Mühle seit Jahren unter einem zu kleinen Saal, der ursprünglich als Übungsraum gedacht war und bis heute „provisorisch“ als Hauptsaal genutzt wird.

Der Stadtrat Dübendorf entschloss sich deshalb im Herbst 2013, das Projekt eines neuen Mehrzweckgebäudes in Angriff zu nehmen. Der Neubau wurde als Massnahme 2A im Konzept "Raum für Vereine" festgeschrieben.

Das neue Mehrzweckgebäude soll die Obere Mühle in ihrer identitätsstiftenden Funktion stärken und gleichzeitig der Raumknappheit bei den Dübendorfer Vereinen Rechnung tragen. Neben Proberäumen, einem einladenden Foyer und Lagerräumen wird es vor allem einen attraktiven Saal mit 299 Plätzen zur Verfügung stellen.

2015 hat das geplante Mehrzweckgebäude schliesslich ein Gesicht bekommen: Nach der Durchführung eines Architekturwettbewerbs und der fachkundigen Beurteilung der 12 eingereichten Projekte bestätigte der Stadtrat am 25. Juni 2015 den Juryentscheid: Den Zuschlag erhält das Zürcher Team bernath + widmer De Pedrini.

Im Juli 2017 bewilligte der Gemeinderat den Planungskredit. 2018 wurde das Vorprojekt erarbeitet. Das Bauprojekt wurde im Frühling 2019 fertig gestellt. Am 4. November 2019 stimmte der Gemeinderat dem Baukredit sowie den planungsrechtlichen Grundlagen, nämlich dem öffentlichen Gestaltungsplan sowie der Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung, zu.

Am 9. Februar 2020 äusserte sich in letzter Instanz schliesslich die Stimmbevölkerung zu dem Vorhaben: sie stimmte dem Neubau mit 52.52% zu und bewilligte auch die für den Betrieb notwendige Erhöhung des Betriebsbeitrags an die Stiftung Obere Mühle. 

Mit der Zusage der Stimmbevölkerung beginnt nun die Ausführungsplanung.

Die Baudirektion des Kantons Zürich hat den Gestaltungsplan sowie die Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung am 2. März 2020 genehmigt. Die öffentliche Auflage mit einer 30-tägigen Rekursfrist erfolgte am 6. März 2020 im Glattaler. Sollten keine Rekurse eingehen, wird mit der Rechtskraft der planungsrechtlichen Grundlagen das Baugesuch eingereicht. Ohne weitere Verzögerungen kann mit dem Bau frühestens im Frühling 2021 begonnen werden. Die Bauzeit dauert voraussichtlich rund 14 Monate.

Gemeinderats-Geschäft Obere Mühle, öffentlicher Gestaltungsplan, Unterlagen

Gemeinderats-Geschäft Obere Mühle, Baukredit, Unterlagen

Abstimmungsunterlagen Urnenabstimmung vom 9.2.2020

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